Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Eröffnung der Denkfabrik

Die Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft wurde am 11. Oktober offiziell als neue Arbeitsorganisation im Bundesministerium für Arbeit und Soziales eröffnet. Als agil und interdisziplinär arbeitendes Future Lab beschäftigt sie sich seitdem mit den Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Arbeitsgesellschaft mit dem Ziel, Handlungsempfehlungen für politische Prozesse zu entwickeln. 

Dabei bricht die Denkfabrik in ihrer Arbeitsweise mit den herkömmlichen Strukturen des Hauses und ebenso verließ auch die Eröffnungsveranstaltung der neuen Abteilung die Pfade einer herkömmlichen Ministeriumsveranstaltung. Hierfür wurde die Empfangshalle des BMAS in einen Veranstaltungsaal transformiert, der mit Hilfe einer 8x8 Meter großen LED-Wand und einer vorgelagerten Bühne den richtigen Rahmen bot, um die Themen der Denkfabrik zu inszenieren.  Durch eine effektvolle Illumination und vorab szenisch choreographierte Visuals wurde die Halle buchstäblich in ein neues Licht getaucht.

Die Gäste sollten über das Denken in der digitalen Transformation reflektieren. Angeregt wurden sie dazu durch Vorträge und Diskussionen, die sich den Veränderungen, die durch die Digitalisierung hervorgerufen werden, auf ganz unterschiedliche Weise näherten. Wie werden unsere Wahrnehmung, unsere Sprache oder die Art, wie wir denken, durch die fortschreitende Digitalisierung verändert?

Dabei ging es nicht darum, ein dystopisches Zukunftsszenario zu entwerfen, sondern die Entwicklungen als Chance zu begreifen, die uns aber auch vor neue Aufgaben stellen. Und so sollte die Veranstaltung vor allem Interesse am neuen Think Tank erzeugen und einen Rahmen bilden, um sich innerhalb der Berliner Wissenschaftsszene zu vernetzen, aber auch Bezüge zu Kultur oder anderen gesellschaftlichen Gruppen herzustellen.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, kamen im Laufe des Abends mehrere namhafte Gäste aus verschiedenen Bereichen zu Wort. Dazu gehörten beispielsweise der britische Journalist Paul Mason, der Filmregisseur Tom Tykwer und Prof. Dr. Olaf Groth. Besondere künstlerische Einlagen kamen vom Slam-Poeten Bas Böttcher und vom Pianisten Volker Bertelmann, besser bekannt als Hauschka.

Die Vielzahl an Anregungen und Denkanstößen konnte bei der abschließenden Housewarming-Party in gemeinsamen Gesprächen noch einmal vertieft werden. Bei dieser Gelegenheit hatten die Gäste auch die Möglichkeit, einen Blick in die neuen Räumlichkeiten der Denkfabrik zu werfen.

facts and fiction war mit allen Teilbereichen der organisatorischen Abwicklung bertraut. Dazu gehörten neben der technischen Abwicklung und der Koordination aller beteiligten Gewerke auch das Teilnehmer- und Gästemanagement und die ganzheitliche Betreuung der Veranstaltung vor Ort.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Eröffnung der Denkfabrik

Die Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft wurde am 11. Oktober offiziell als neue Arbeitsorganisation im Bundesministerium für Arbeit und Soziales eröffnet. Als agil und interdisziplinär arbeitendes Future Lab beschäftigt sie sich seitdem mit den Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Arbeitsgesellschaft mit dem Ziel, Handlungsempfehlungen für politische Prozesse zu entwickeln. 

Dabei bricht die Denkfabrik in ihrer Arbeitsweise mit den herkömmlichen Strukturen des Hauses und ebenso verließ auch die Eröffnungsveranstaltung der neuen Abteilung die Pfade einer herkömmlichen Ministeriumsveranstaltung. Hierfür wurde die Empfangshalle des BMAS in einen Veranstaltungsaal transformiert, der mit Hilfe einer 8x8 Meter großen LED-Wand und einer vorgelagerten Bühne den richtigen Rahmen bot, um die Themen der Denkfabrik zu inszenieren.  Durch eine effektvolle Illumination und vorab szenisch choreographierte Visuals wurde die Halle buchstäblich in ein neues Licht getaucht.

Die Gäste sollten über das Denken in der digitalen Transformation reflektieren. Angeregt wurden sie dazu durch Vorträge und Diskussionen, die sich den Veränderungen, die durch die Digitalisierung hervorgerufen werden, auf ganz unterschiedliche Weise näherten. Wie werden unsere Wahrnehmung, unsere Sprache oder die Art, wie wir denken, durch die fortschreitende Digitalisierung verändert?

Dabei ging es nicht darum, ein dystopisches Zukunftsszenario zu entwerfen, sondern die Entwicklungen als Chance zu begreifen, die uns aber auch vor neue Aufgaben stellen. Und so sollte die Veranstaltung vor allem Interesse am neuen Think Tank erzeugen und einen Rahmen bilden, um sich innerhalb der Berliner Wissenschaftsszene zu vernetzen, aber auch Bezüge zu Kultur oder anderen gesellschaftlichen Gruppen herzustellen.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, kamen im Laufe des Abends mehrere namhafte Gäste aus verschiedenen Bereichen zu Wort. Dazu gehörten beispielsweise der britische Journalist Paul Mason, der Filmregisseur Tom Tykwer und Prof. Dr. Olaf Groth. Besondere künstlerische Einlagen kamen vom Slam-Poeten Bas Böttcher und vom Pianisten Volker Bertelmann, besser bekannt als Hauschka.

Die Vielzahl an Anregungen und Denkanstößen konnte bei der abschließenden Housewarming-Party in gemeinsamen Gesprächen noch einmal vertieft werden. Bei dieser Gelegenheit hatten die Gäste auch die Möglichkeit, einen Blick in die neuen Räumlichkeiten der Denkfabrik zu werfen.

facts and fiction war mit allen Teilbereichen der organisatorischen Abwicklung bertraut. Dazu gehörten neben der technischen Abwicklung und der Koordination aller beteiligten Gewerke auch das Teilnehmer- und Gästemanagement und die ganzheitliche Betreuung der Veranstaltung vor Ort.

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