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Projekt
Wissenschaft im Dialog

MS Wissenschaft

Das schwimmende Science Center soll Interesse an wissenschaftlichen Themen wecken. facts and fiction übernimmt zusammen mit Z_punkt das Steuer und entwickelt ein Ausstellungskonzept, das sich an den Megatrends der Zukunft orientiert – gezeigt am alltäglichen Leben der „Familie 2030“.

Die MS Wissenschaft ist ein schwimmendes Science Center, das jedes Jahr rund 30 Städte längs der deutschen Wasserstraßen besucht. An Bord befindet sich eine jährlich wechselnde Ausstellung, die zum Ausprobieren, Mitmachen und Mitforschen einlädt. Vor allem bei Jugendlichen soll sie Interesse und Spaß an wissenschaftlichen Themen wecken und die neuesten Projekte deutscher Forschungsinstitute vorstellen.

Für facts and fiction als Rheinanrainer ist es natürlich eine reizvolle Aufgabe, die gesamte Ausstellung – unter architektonischer und inhaltlicher Einbindung der von Wissenschaftsorganisationen bereitgestellten Experimente – zu gestalten und darüber hinaus eigene Hands-on-Experimente zu entwickeln. Dazu stehen im Laderaum des Frachters ca. 600 qm Ausstellungsfläche zur Verfügung. Wir übernehmen das Steuer, holen aber jemanden mit ins Boot: Z_punkt, unser Nachbar und eine der führenden deutschen Agenturen für Zukunftsforschung, erarbeitet dem vorgegebenen Thema „Ideen für die Zukunft“ entsprechend ein Ausstellungskonzept, das sich an den Megatrends der kommenden 15 bis 20 Jahre orientiert.

Im Mittelpunkt des Konzepts stehen eine ganz normale Familie der Zukunft und ihr alltägliches Leben. Sie heißt „Familie 2030“ und wird in Form eines unterhaltsamen Comics dargestellt. Auf fünf Ausstellungsinseln folgt der Besucher ihren Spuren – vom morgendlichen Frühstück bis zur abendlichen Freizeit – und begegnet dabei den Auswirkungen der Megatrends.

Der Gesamteindruck der Ausstellung ist hell und freundlich. Bewusst wurde auf vordergründige Science-Fiction-Attribute verzichtet. An den Außenseiten der Ausstellungsinseln hängen Fotos der einzelnen Megatrends, an den Innenseiten begegnet man der Comic-Familie in zur Tageszeit passenden Situationen. So wird der Blick vom globalen Großenganzen auf den Mikrokosmos der individuellen Ebene gelenkt. Nach dem Prinzip „Kontext umfließt Content“ werden die Megatrends von interaktiven Visionator-Stationen flankiert. Hier können sich die Besucher einloggen und ihr ganz persönliches Zukunftsprofil erstellen. Also, Leinen los!

Wissenschaft im Dialog

MS Wissenschaft

Das schwimmende Science Center soll Interesse an wissenschaftlichen Themen wecken. facts and fiction übernimmt zusammen mit Z_punkt das Steuer und entwickelt ein Ausstellungskonzept, das sich an den Megatrends der Zukunft orientiert – gezeigt am alltäglichen Leben der „Familie 2030“.

Die MS Wissenschaft ist ein schwimmendes Science Center, das jedes Jahr rund 30 Städte längs der deutschen Wasserstraßen besucht. An Bord befindet sich eine jährlich wechselnde Ausstellung, die zum Ausprobieren, Mitmachen und Mitforschen einlädt. Vor allem bei Jugendlichen soll sie Interesse und Spaß an wissenschaftlichen Themen wecken und die neuesten Projekte deutscher Forschungsinstitute vorstellen.

Für facts and fiction als Rheinanrainer ist es natürlich eine reizvolle Aufgabe, die gesamte Ausstellung – unter architektonischer und inhaltlicher Einbindung der von Wissenschaftsorganisationen bereitgestellten Experimente – zu gestalten und darüber hinaus eigene Hands-on-Experimente zu entwickeln. Dazu stehen im Laderaum des Frachters ca. 600 qm Ausstellungsfläche zur Verfügung. Wir übernehmen das Steuer, holen aber jemanden mit ins Boot: Z_punkt, unser Nachbar und eine der führenden deutschen Agenturen für Zukunftsforschung, erarbeitet dem vorgegebenen Thema „Ideen für die Zukunft“ entsprechend ein Ausstellungskonzept, das sich an den Megatrends der kommenden 15 bis 20 Jahre orientiert.

Im Mittelpunkt des Konzepts stehen eine ganz normale Familie der Zukunft und ihr alltägliches Leben. Sie heißt „Familie 2030“ und wird in Form eines unterhaltsamen Comics dargestellt. Auf fünf Ausstellungsinseln folgt der Besucher ihren Spuren – vom morgendlichen Frühstück bis zur abendlichen Freizeit – und begegnet dabei den Auswirkungen der Megatrends.

Der Gesamteindruck der Ausstellung ist hell und freundlich. Bewusst wurde auf vordergründige Science-Fiction-Attribute verzichtet. An den Außenseiten der Ausstellungsinseln hängen Fotos der einzelnen Megatrends, an den Innenseiten begegnet man der Comic-Familie in zur Tageszeit passenden Situationen. So wird der Blick vom globalen Großenganzen auf den Mikrokosmos der individuellen Ebene gelenkt. Nach dem Prinzip „Kontext umfließt Content“ werden die Megatrends von interaktiven Visionator-Stationen flankiert. Hier können sich die Besucher einloggen und ihr ganz persönliches Zukunftsprofil erstellen. Also, Leinen los!