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Projekt
Förderverein Freudenthaler Sensenhammer

Freudenthaler Sensenhammer

200 Jahre Industriegeschichte auf engstem Raum – facts and fiction entwickelt mit Freude ein architektonisches, museales und gestalterisches Konzept, um im Freudenthaler Sensenhammer ein Stück Kulturgeschichte anhand eines zentralen Werkzeugs der menschlichen Entwicklung darzustellen: der Sense.

Der Freudenthaler Sensenhammer ist ein Gebäude-Ensemble aus Wohn- und Produktionsstätten, seine Ursprünge lassen sich bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen. 200 Jahre Industriegeschichte auf engstem Raum − für facts and fiction ist es eine große Freude, sie in all ihren Facetten einer breiten Besucherschicht nahezubringen.

Wir entwickeln ein architektonisches, museales und gestalterisches Konzept, das ein Geflecht verschiedener Anforderungen zu berücksichtigen hat. Das bauliche Ensemble mit seinem reichen Objektfundus muss im vorgefundenen Zustand erhalten bleiben. Die alten, gleichermaßen von Handarbeit und Mechanisierung geprägten Arbeitsplätze sollen weiterhin für Vorführungen genutzt werden. Und schließlich kommen industriefremde Einsatzbereiche hinzu, etwa als Heimstätte des Leverkusener Jazzfests.

Nomen est omen: Im Freudenthaler Sensenhammer lässt sich ein Stück Kulturgeschichte anhand eines zentralen Werkzeugs der menschlichen Entwicklungsgeschichte darstellen – der Sense. Die Besucher machen eine 2000-jährige Reise durch Zeiten, in denen Sense und Sichel unentbehrliche Erntehelfer der Menschen waren.

Sechs Leitfiguren – vom Wärmejungen bis zum Unternehmer – demonstrieren die 24 Arbeitsschritte der Sensenherstellung. Anhand von Filmen können sich die Besucher einen authentischen Einblick in die damalige Produktion verschaffen. Weitere interaktive Elemente tragen zum Verständnis bei: Kinder und jung gebliebene Erwachsene bauen das komplexe Bauwerk zusammen oder bringen Sensenbeschriftungen auf. Orangefarbene Ausstellungsboxen in der Produktionshalle setzen einen zusätzlichen optischen Akzent und erweitern die Präsentation um die kultursymbolische Funktion des Werkzeugs.

Mit der Neueinrichtung des Sensenmuseums ist ein Glanzstück im Reigen der rheinischen Industriemuseen geschaffen worden. Von dezenter Grafik geprägt, werden dem Besucher Geschichte und komplexe Produktion vor Augen geführt. Auch bei der engen Verflechtung der Produktionsprozesse mit unterschiedlichen Formen der Energiegewinnung − von der Wasserkraft bis zum elektrischen Strom − steht die Sense weiterhin im Mittelpunkt.

Förderverein Freudenthaler Sensenhammer

Freudenthaler Sensenhammer

200 Jahre Industriegeschichte auf engstem Raum – facts and fiction entwickelt mit Freude ein architektonisches, museales und gestalterisches Konzept, um im Freudenthaler Sensenhammer ein Stück Kulturgeschichte anhand eines zentralen Werkzeugs der menschlichen Entwicklung darzustellen: der Sense.

Der Freudenthaler Sensenhammer ist ein Gebäude-Ensemble aus Wohn- und Produktionsstätten, seine Ursprünge lassen sich bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen. 200 Jahre Industriegeschichte auf engstem Raum − für facts and fiction ist es eine große Freude, sie in all ihren Facetten einer breiten Besucherschicht nahezubringen.

Wir entwickeln ein architektonisches, museales und gestalterisches Konzept, das ein Geflecht verschiedener Anforderungen zu berücksichtigen hat. Das bauliche Ensemble mit seinem reichen Objektfundus muss im vorgefundenen Zustand erhalten bleiben. Die alten, gleichermaßen von Handarbeit und Mechanisierung geprägten Arbeitsplätze sollen weiterhin für Vorführungen genutzt werden. Und schließlich kommen industriefremde Einsatzbereiche hinzu, etwa als Heimstätte des Leverkusener Jazzfests.

Nomen est omen: Im Freudenthaler Sensenhammer lässt sich ein Stück Kulturgeschichte anhand eines zentralen Werkzeugs der menschlichen Entwicklungsgeschichte darstellen – der Sense. Die Besucher machen eine 2000-jährige Reise durch Zeiten, in denen Sense und Sichel unentbehrliche Erntehelfer der Menschen waren.

Sechs Leitfiguren – vom Wärmejungen bis zum Unternehmer – demonstrieren die 24 Arbeitsschritte der Sensenherstellung. Anhand von Filmen können sich die Besucher einen authentischen Einblick in die damalige Produktion verschaffen. Weitere interaktive Elemente tragen zum Verständnis bei: Kinder und jung gebliebene Erwachsene bauen das komplexe Bauwerk zusammen oder bringen Sensenbeschriftungen auf. Orangefarbene Ausstellungsboxen in der Produktionshalle setzen einen zusätzlichen optischen Akzent und erweitern die Präsentation um die kultursymbolische Funktion des Werkzeugs.

Mit der Neueinrichtung des Sensenmuseums ist ein Glanzstück im Reigen der rheinischen Industriemuseen geschaffen worden. Von dezenter Grafik geprägt, werden dem Besucher Geschichte und komplexe Produktion vor Augen geführt. Auch bei der engen Verflechtung der Produktionsprozesse mit unterschiedlichen Formen der Energiegewinnung − von der Wasserkraft bis zum elektrischen Strom − steht die Sense weiterhin im Mittelpunkt.