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Projekt
Ford-Werke

Fiesta in the City

Der neue Fiesta soll als automobile Stilikone wahrgenommen werden. Seine Zielgruppe ist unabhängig, trendbewusst und modeinteressiert. facts and fiction schneidert daraus die Roadshow „Fiesta in the City”, bei der Autohersteller und -händler sowie Modeunternehmen eine Ehe auf Zeit eingehen.

Entwickeln Sie eine Promotionaktion, bei der die Zielgruppe in physischen Kontakt mit dem neuen Ford Fiesta kommt und ihn als automobile Stilikone wahrnimmt – eine „Fiesta Experience“ sozusagen.

Aber wie sieht die Zielgruppe aus? Was macht sie und wie kann man sie effektiv ansprechen? facts and fiction hat sich eingehend mit diesen Fragen auseinandergesetzt. Zuerst muss man wissen, dass die persönliche Identifikation mit einem Produkt heutzutage untrennbar mit dessen emotionaler Dimension zusammenhängt. Diese Tatsache lässt aus Zielgruppen Stilgruppen werden. Zielgruppen agieren rational, für sie zählen Argumente. Stilgruppen dagegen handeln eher emotional, die Ausstrahlung entscheidet bei ihnen. Gegenwert trifft auf Mehrwert, könnte man auch sagen. Die Stilgruppe für den Ford Fiesta heißt „Antonella“. Antonella ist 25 bis 35 Jahre alt, unabhängig, trendbewusst, modeinteressiert. Und sie liebt die US-Serie „Sex and the City“. Letzteres bringt uns auf die konzeptionelle Beschleunigungsspur, die Roadshow „Fiesta in the City“ zu entwerfen.

Wir holen all die Antonellas dort ab, wo sie sich am liebsten aufhalten – nicht beim Autohändler am Rande der Stadt, sondern in der angesagten Boutique in der City. Um das zu ermöglichen, gehen Autohersteller und -händler sowie Modeunternehmen eine Ehe auf Zeit ein. In 15 verschiedenen Städten präsentieren örtliche Ford-Händler den Fiesta in ausgewählten s.Oliver-Geschäften. Bei dieser automobilen Modenschau stehen akkreditierten Kundinnen die Türen bis weit nach Mitternacht offen. Zusätzlich lockt s.Oliver mit einem 15-prozentigen Rabatt auf sämtliche Artikel. DJs und ein geschmackvolles Catering runden das außergewöhnliche Event ab, bei dem nicht der Kauf, sondern das Erlebnis im Focus steht.

Ford-Werke

Fiesta in the City

Der neue Fiesta soll als automobile Stilikone wahrgenommen werden. Seine Zielgruppe ist unabhängig, trendbewusst und modeinteressiert. facts and fiction schneidert daraus die Roadshow „Fiesta in the City”, bei der Autohersteller und -händler sowie Modeunternehmen eine Ehe auf Zeit eingehen.

Entwickeln Sie eine Promotionaktion, bei der die Zielgruppe in physischen Kontakt mit dem neuen Ford Fiesta kommt und ihn als automobile Stilikone wahrnimmt – eine „Fiesta Experience“ sozusagen.

Aber wie sieht die Zielgruppe aus? Was macht sie und wie kann man sie effektiv ansprechen? facts and fiction hat sich eingehend mit diesen Fragen auseinandergesetzt. Zuerst muss man wissen, dass die persönliche Identifikation mit einem Produkt heutzutage untrennbar mit dessen emotionaler Dimension zusammenhängt. Diese Tatsache lässt aus Zielgruppen Stilgruppen werden. Zielgruppen agieren rational, für sie zählen Argumente. Stilgruppen dagegen handeln eher emotional, die Ausstrahlung entscheidet bei ihnen. Gegenwert trifft auf Mehrwert, könnte man auch sagen. Die Stilgruppe für den Ford Fiesta heißt „Antonella“. Antonella ist 25 bis 35 Jahre alt, unabhängig, trendbewusst, modeinteressiert. Und sie liebt die US-Serie „Sex and the City“. Letzteres bringt uns auf die konzeptionelle Beschleunigungsspur, die Roadshow „Fiesta in the City“ zu entwerfen.

Wir holen all die Antonellas dort ab, wo sie sich am liebsten aufhalten – nicht beim Autohändler am Rande der Stadt, sondern in der angesagten Boutique in der City. Um das zu ermöglichen, gehen Autohersteller und -händler sowie Modeunternehmen eine Ehe auf Zeit ein. In 15 verschiedenen Städten präsentieren örtliche Ford-Händler den Fiesta in ausgewählten s.Oliver-Geschäften. Bei dieser automobilen Modenschau stehen akkreditierten Kundinnen die Türen bis weit nach Mitternacht offen. Zusätzlich lockt s.Oliver mit einem 15-prozentigen Rabatt auf sämtliche Artikel. DJs und ein geschmackvolles Catering runden das außergewöhnliche Event ab, bei dem nicht der Kauf, sondern das Erlebnis im Focus steht.