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Projekt
Haniel

Ausstellung

In der Parklandschaft des Franz-Haniel-Platzes wird eine Outdoor-Ausstellung installiert: jederzeit zugänglich und selbsterklärend. Dort präsentieren sich die sechs Unternehmensbereiche in jeweils einem eigenen Pavillon. Ein siebter, der Haniel-Pavillon, beherbergt das Gästebuch der Ausstellung.

Verbunden sind die Pavillons durch einen grünen, begehbaren Zeitstrahl, den Haniel-Steg, der die Konzerngeschichte seit 1948 symbolisiert und dem Besucher den Weg durch die Ausstellung weist. Entlang dieses Stegs lernt er die Unternehmen in der Chronologie des Beginns ihres heutigen Kerngeschäfts innerhalb des Konzerns kennen.

Die Pavillons sind als schlichte Kuben mit weißer Außenhülle gestaltet, transparent, die Rückseiten mit einer Gaze und dem jeweiligen Logo bespannt. So bilden sie eine optische Einheit mit individuellen Elementen. In den Pavillons präsentieren sich die Unternehmensbereiche: ohne fachsprachliche Erläuterungen, stattdessen mit klaren Aussagen und eingängigen Bildern. Daraus resultieren völlig unterschiedliche Raumkonzepte. Vier Grundelemente sorgen für eine jeweils ähnliche Anbindung der Kuben an den Haniel-Steg: eine durchgehende Streifenstruktur, mal stärker, mal schwächer, verleiht jedem Kubus ungewöhnliche und beeindruckende Strukturen; zum zweiten die Eingangswand mit der Geschichte des Unternehmensbereiches, platziert direkt am Steg; ferner ein historisches oder symbolisches Exponat in einer Vitrine, eingelassen in der Stirnseite der Eingangswand; und schließlich am Ende jedes Pavillons die Darstellung des Unternehmensbereiches in Zahlen mit ungewöhnlichen, beeindruckenden Vergleichen, die haften bleiben.

So unterschiedlich und damit für den Einzelnen oft auch undurchschaubar sich die Struktur der Haniel-Holding darstellen mag, so gut gelingt es der Ausstellung, diese Zusammenhänge anschaulich und verständlich zu kommunizieren. Konzipiert für Zielgruppen, die in ganz unterschiedlichen Beziehungen zu dem Konzern stehen, erfüllt die Ausstellung ihr Ziel durch eine ungewöhnlich lange Laufzeit und prägnante, bleibende Bilder. Alle sechs Unternehmensbereiche nutzen die Ausstellung, um ihren Mitarbeitern und Kunden aus dem In- und Ausland den Zusammenhang der Holding und die eigene Position darin zu vermitteln.

Haniel

Ausstellung

In der Parklandschaft des Franz-Haniel-Platzes wird eine Outdoor-Ausstellung installiert: jederzeit zugänglich und selbsterklärend. Dort präsentieren sich die sechs Unternehmensbereiche in jeweils einem eigenen Pavillon. Ein siebter, der Haniel-Pavillon, beherbergt das Gästebuch der Ausstellung.

Verbunden sind die Pavillons durch einen grünen, begehbaren Zeitstrahl, den Haniel-Steg, der die Konzerngeschichte seit 1948 symbolisiert und dem Besucher den Weg durch die Ausstellung weist. Entlang dieses Stegs lernt er die Unternehmen in der Chronologie des Beginns ihres heutigen Kerngeschäfts innerhalb des Konzerns kennen.

Die Pavillons sind als schlichte Kuben mit weißer Außenhülle gestaltet, transparent, die Rückseiten mit einer Gaze und dem jeweiligen Logo bespannt. So bilden sie eine optische Einheit mit individuellen Elementen. In den Pavillons präsentieren sich die Unternehmensbereiche: ohne fachsprachliche Erläuterungen, stattdessen mit klaren Aussagen und eingängigen Bildern. Daraus resultieren völlig unterschiedliche Raumkonzepte. Vier Grundelemente sorgen für eine jeweils ähnliche Anbindung der Kuben an den Haniel-Steg: eine durchgehende Streifenstruktur, mal stärker, mal schwächer, verleiht jedem Kubus ungewöhnliche und beeindruckende Strukturen; zum zweiten die Eingangswand mit der Geschichte des Unternehmensbereiches, platziert direkt am Steg; ferner ein historisches oder symbolisches Exponat in einer Vitrine, eingelassen in der Stirnseite der Eingangswand; und schließlich am Ende jedes Pavillons die Darstellung des Unternehmensbereiches in Zahlen mit ungewöhnlichen, beeindruckenden Vergleichen, die haften bleiben.

So unterschiedlich und damit für den Einzelnen oft auch undurchschaubar sich die Struktur der Haniel-Holding darstellen mag, so gut gelingt es der Ausstellung, diese Zusammenhänge anschaulich und verständlich zu kommunizieren. Konzipiert für Zielgruppen, die in ganz unterschiedlichen Beziehungen zu dem Konzern stehen, erfüllt die Ausstellung ihr Ziel durch eine ungewöhnlich lange Laufzeit und prägnante, bleibende Bilder. Alle sechs Unternehmensbereiche nutzen die Ausstellung, um ihren Mitarbeitern und Kunden aus dem In- und Ausland den Zusammenhang der Holding und die eigene Position darin zu vermitteln.